Die beste privapkv-Bte Krankenversicherung hat nach wie vor den Ruf, lediglich für die Leute passend zu sein, die Firmeninhaber sind oder auch ein überdurchschnittlich hohes Einkommen pro Monat erhalten. Dabei ist die private Krankenkasse mittlerweile zu einer gerne herangezogenen Alternative zu der gesetzlichen Krankenversicherung geworden. Wer überlegt, die private Krankenversicherung zu nutzen, der muss einige Dinge berücksichtigen.

Private Krankenversicherung – die Vorteile

Die beste private Krankenkasse bringt diverse Vorzüge mit sich, die sich wie folgt zusammenfassen lassen:

  • Gelegenheit zur Ausgabensenkung bei den Beiträgen
  • Weit mehr Leistungen

Bei der gesetzlichen Krankenversicherung werden die Beiträge nach dem Einkommen kalkuliert, während bei der privaten Krankenversicherung Alter, Geschlecht und eventuelle Vorerkrankungen berücksichtigt werden. Das macht die private Krankenkasse im Besonderen für Gutverdienende attraktiv.

Der Versicherungsschutz ist hier an den Bedarf angepasst. Das heißt, jeder kann sich den Schutz zusammenstellen, den er benötigt. Das Leistungsspektrum unterliegt somit der eigenen Auswahl.

Wer hier sparen will, der kann ganz einfach wechseln.

Private Krankenversicherung – die Nachteile

Trotz der Vorzüge muss ein Wechsel zur privaten Krankenkasse gut überlegt sein, denn es gibt auch diverse negative Aspekte, die beachtet werden müssen:

  1. Getrennte Beiträge für jedes Mitglied der Familieversicherung-vergleich
  2. Auch bei Erkrankung über sechs Wochen müssen Beiträge gezahlt werden
  3. Mutterschutzgeld entfällt
  4. Risikozuschläge können anfallen
  5. Ein Wechsel der Versicherung ist nur eingeschränkt ausführbar
  6. Bei Kuren werden die Unterkunftskosten nicht bezahlt
  7. Teilweise Wartezeiten für Versicherungsleistungen
  8. Gesundheitsprüfung

Für jedes Familienmitglied werden separate Versicherungsbeiträge berechnet. Diese werden auf Grundlage einer Gesundheitsprüfung kalkuliert. In der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es demgegenüber eine Familienversicherung. Hier entstehen keine weiteren Kosten.

Gerade jüngere Familien sehen es auch als eine Benachteiligung an, dass es in der privaten Krankenkasse kein Mutterschutzgeld und auch keine Erziehungszeiten gibt. Statt Unterstützung im Verlauf des Mutterschutzes zu erhalten müssen dagegen weiterhin die fälligen Beiträge bezahlt werden.

Mit der fortlaufenden Beitragspflicht auch bei länger andauernder Erkrankung entstehen außerdem leicht finanzielle Engpässe. In der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein fortlaufender Schutz auch bei längerer Erkrankung sicher. In der privaten Versicherung werden durchgehend Beiträge bezahlt und die Zahlung eines Ausfallgeldes ist eher ein Ausnahmefall.

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Bevor der Wechsel überhaupt ausgeführt wird, gibt es erst einmal die Gesundheitsuntersuchung. Wahrheitsgetreue Angaben sind hierbei selbstverständlich. Es ist mit einer umgehenden Kündigung zu rechnen, falls von der Versicherung wahrheitswidrige Aussagen aufgespürt werden.

Die Angebote der privaten Krankenversicherung sind nicht gesetzlich geregelt. Die Angebote der Versicherungsgesellschaften differieren also. Wer die beste Leistung für sich finden will, muss also verschiedene Angebote gegenüberstellen.

Bedeutend ist es auch, die Selbstbeteiligung zu berücksichtigen. Für junge Personen ist es meist noch nicht so wichtig, wie hoch die Eigenbeteiligung ausfällt. Bei den steigenden Ausgaben im Alter verändert sich das aber schnell.

Auch ein Blick auf die Wartezeiten lohnt sich. Schließen Sie einen neuen Versicherungsvertrag ab, müssen Sie in der Regel mit einem Viertel Jahr Wartezeit rechnen. Die vollen Leistungen werden erst nach Ablauf dieser Zeitspanne bezahlt. Dies gilt selbstverständlich nicht für Behandlungen, die in einer Notlage nötig werden. Hier ist stets eine Versorgung gesichert.

Bei der Kostenübernahme für die Niederkunft, psychiatrische Therapien sowie Zahnarztbesuche kann die Wartezeit sogar noch länger sein und bei bis zu 8 Monaten liegen. In die Entscheidung sollten aus diesem Grund unbedingt die verschiedenen Bestimmungen dazu berücksichtigt werden.

Private Krankenversicherungstarife

Sie können bei der privaten Krankenversicherung zwischen Basistarif, Kompakttarif, Modultarif oder einem individuell zusammengestellten Tarif entscheiden. Mit dem Basistarif bekommen Sie eine mit der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbare Grundversorgung.

Der Kompakttarif bietet demgegenüber höhere Leistungen. Mit dem Modultarif können vom Versicherungsnehmer mehrere Leistungen maßgeschneidert zusammengesetzt werden. Es kann aus einer Vielfalt von Modulen ausgesucht werden, was benötigt wird.

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Der angepasste Tarif wird direkt für den Kunden von der privaten Krankenversicherung auf dessen Wünsche zugeschnitten. Es handelt sich hierbei um eine Modifizierung mit einem gegebenen Tarifmodell als Grundlage.

Die Berechnung der Beiträge hängt logischerweise stark von den gewählten Angeboten ab. Wählen Sie spezifisch nur das, was Sie wirklich haben müssen. Teilweise kann es schwierig sein, den Tarif zu einem späteren Zeitpunkt wieder nach unten regulieren zu lassen.